"15th Medical Biodefense Conference"

Das Deutsche Biosicherheitsprogramm hat im Rahmen der "Medical Biodefense Conference" in München dem internationalen Fachpublikum seinen aktuellen Umsetzungsstand präsentiert. Die Konferenz wurde vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr vom 26. bis 29.04. ausgerichtet und bot mehr als 500 Experten aus aller Welt ein Forum zu Themen der Biosicherheit.


 

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"It's all about People" Exhibits

Ziel des Deutschen Biosicherheitsprogramms ist es, Partnerländer bei der Kontrolle von biologischen Sicherheitsrisiken, wie dem vorsätzlichen Missbrauch von Erregern und Toxinen und dem Ausbruch hochpathogener Krankheiten oder Pandemien, zu unterstützen. Das Programm ist Teil der präventiven Sicherheitspolitik der Bundesregierung und insgesamt mit 20 Projekten in 22 Partnerländern aktiv.


 

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"Medienmacher Fotoworkshop Exhibits"

Medien spielen im Alltag heranwachsender Jugendlicher eine immer größer werdende Rolle. Medienkompetenz ist somit eine Schlüsselqualifikation und bereitet sie auf die Zukunft vor. Der Fotoworkshop eröffnet die Möglichkeit, das genaue Hinsehen zu lernen und ihre unmittelbare Lebensrealität “ihrer Heimat” dabei bewusst wahr zu nehmen. Sie entdecken, halten fest und zeigen ihre Welt, auf ihre ganz persönliche Art und Weise. Ihre geweckte Entdeckerfreude, sich über die Fotografie ausdrücken zu können, übt eine große Anziehungskraft aus und bietet daher viel Raum für pädagogische Prozesse.

Das Wissen über Technik und Bildsprache, der aktive und bewusste Einsatz der Fotografie mitsamt den Nachbearbeitungsmöglichkeiten am Computer, der verantwortungsbewusste Umgang mit Bild- und Persönlichkeitsrechten und die Stärkung der sozialen Kompetenz bei Gruppenprojekten sind medienpädagogische Ziele des Workshops.

"Medienmacher Exhibition"

Im Vordergrund stand, die Jugendlichen für das Medium Fotografie zu begeistern und gleichzeitig, neben technischen Fertigkeiten zur Umsetzung eigener kreativer Vorstellungen, auch Medienkompetenz zu vermitteln.


 

"Fotografische Spurensuche"

Das Fotoprojekt soll helfen, geschlechtliche, religiöse und kulturübergreifende Barrieren zu überwinden. Es soll eine aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Religion und mit der Kultur und Religion von Mitschüler, Nachbarn und Freunden anregen, dabei soziale Kompetenzen wie Rücksicht, Toleranz, Respekt, Hilfsbereitschaft und Teamfähigkeit stärken.

"Fotografische Spurensuche Religion -Christentum"

Zunächst wird den Teilnehmern das Medium der digitalen Fotographie nähergebracht. Es werden technische Grundlagen erarbeitet, sowie Bildkonzepte besprochen. Im Vordergrund steht, die Jugendlichen für das Medium Fotografie zu begeistern und gleichzeitig, neben technischen Fertigkeiten zur Umsetzung eigener kreativer Vorstellungen, auch Medienkompetenz zu vermitteln. Der Schwerpunkt wird auf die Motivsuche gelegt. Wie können wir das Thema “Religion in unserem Alltag” fotografisch umsetzen? Wo taucht meine Religion, im Alltag überall auf?

Verschiedene Aspekte und Ideen zum Thema “Religion in meinem Alltag” werden gesammelt und zusammengetragen. Die unterschiedlichen Tagesthemen, Aufnahmestandorte und Aufnahmetechniken werden täglich neu in der Gruppe besprochen und festgelegt. Dabei wird großer Wert auf aktive Gruppenarbeit gelegt.

"Fotografische Spurensuche Religion - Islam"

Für viele in Berlin lebende junge Muslime ist der Islam ein wichtiger Bestandteil ihrer Identität, der ihnen Orientierung und Halt vermittelt. Sie sind deutlich stärker in ihrem Glauben verwurzelt und stoßen damit oft auf Unverständnis bis hin zu Ablehnung, was dazu führt sie sich ausgegrenzt und nicht mehr Teil der Mehrheitsgesellschaft fühlen.

Die Verbundenheit mit Deutschland und seinen gesellschaftlichen Werten trägt leider nicht dazu bei, dass sich Vorurteile ihnen und ihrer Religion gegenüber abbauen. Tatsächliche und gefühlte Diskriminierung, rudimentäre religiöse Kenntnisse gepaart mit traditionalistischen Denkmustern schaffen eine Atmosphäre der Verunsicherung unter den jungen Muslime und bringen sie in Erklärungsnot.

Walking in Balata

The website of the United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) provides the following basic information on Balata Refugee Camp in Nablus: Balata is the largest West Bank camp with a registered refugee population of 21,445. The camp was established in 1950 on 252 dunums of land within the municipal boundaries of Nablus.


 

More photographs about servises and activities provided in the Balata Refugee Camp are available at Flickr

Beautiful faces of Balata

The touring photo exhibition is under the auspices of the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, the Yafa Cultural Center (YCC) and the Kaiserin Auguste Victoria-Foundation The GIZ - CPS program at the Balata refugee camp aims to strengthen the psychosocial skills and resources of camp residents.

In cooperation with the Palestinian partner organization Yafa Cultural Center (YCC), the program provides training in the psychosocial field to implementing staff at the camp in Nablus. In turn, these staff work directly with their family members and peers, empowering and implementing positive social change. Women, children and young people in particular participate as active promoters of methods of mutual support.

Through the touring exhibition project as an partially realised activity of the Balata info Portal (BIP) we are aiming at creating awareness about living conditions inside the Balata Refugee Camp as well as about ongoing activities, programs, achievements and future projects.

The exhibition will go on tour through the West Bank and to some locations in Israel (Yafa, Tel Aviv).

Beautiful faces of Balata

I would like to express my appreciation for your interest and participation in the "Beautiful Faces of Balata" » exhibition. It was a great pleasure to share this moment with you.

Through the touring exhibition project as an partially realised activity of the Balata info Portal (BIP) we are aiming at creating awareness about living conditions inside the Balata Refugee Camp as well as about ongoing activities, programs, achievements and future projects.

We implement a forum in which information about ongoing activities, programs, aims, achievements and future projects will be exchanged and it is a platform in which organisations will be able to present their own profile, projects and activities.

Supporters

"Walking in Balata", "Beautiful Faces of Balata" and the "UNRWA School Projects" have been realized with kind support from: